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Getränke

GetränkeWasser und Getränke sind elementare Bestandteile der menschlichen Ernährung. Der menschliche Körper besteht bis zu 60 % aus Wasser, bei Neugeborenen sind es sogar 80 %. Das → Wasser befindet sich in den Zellen, zwischen den Zellen und in den Blutgefäßen. Es dient als Transport- und Lösungsmittel, als Reaktionsstoff für chemische Reaktionen im Körper sowie als Baustoff und Wärmeregulator. Wird weniger Flüssigkeit aufgenommen als abgeben, kommt es zu einem Flüssigkeitsmangel im Körper einer sogenannten Dehydration. Eine Dehydration gilt als ein großes Risiko gerade bei älteren Menschen. Im Durchschnitt sollte eine erwachsene Person 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich nehmen. Die benötigte Menge ist u. a. abhängig vom Alter einer Person, der körperlichen Betätigung, wie trocken oder heiß das Wetter ist und ob eine Krankheit wie Fieber, Erbrechen oder Durchfall vorliegt [17, 19, 20, 21].
Nach der Nationalen Verzehrsstudie II von 2008 ist Wasser das meist verzehrte Getränk, dicht gefolgt von Kaffee und Tee, dahinter reihen sich Obstsäfte/Nektare und Limonaden [18].

Wasser

Wasser­art Erklärung Be­sonder­heit
Natürliches Mineral­wasser Ein natürliches Mineralwasser muss aus unterirdischen Wasservorkommen stammen, direkt am Quellort abgefüllt werden und benötigt eine amtliche Anerkennung. Mineralwasser enthält die natürlich vorkommenden Mineralien und Spurenelemente. Ein natürliches Mineralwasser muss als solches deklariert werden. Darüber hinaus sind Angaben zu den charakteristischen Bestandteilen auf dem Etikett zu finden (Analyseauszug). Da es in Deutschland viele verschiedenen Quellen gibt, die aus unterschiedlichen Gesteinsschichten bestehen, hat jedes Mineralwasser eine andere Mineralstoff-Zusammensetzung. Die Eigenschaften und Besonderheiten von natürlichem Mineralwasser sind in der Sie verlassen die Internetseite Mineral- und Tafelwasser-Verordnung geregelt [22, 32, 33]. Bei der Herstellung von natürlichem Mineralwasser darf das Wasser nur im geringen Maße verändert werden. So ist beispielsweise das Abtrennen von instabilen Eisen- und Schwefelverbindungen und die Reduktion des Fluoridgehaltes möglich. Kohlensäure darf zugesetzt oder entzogen werden. Angeboten wird Mineralwasser als „Still“, „Medium“ oder „Klassisch“. Ein hoher oder niedriger Gehalt an Mineralien wird gekennzeichnet. → Weitere Informationen zum Mineralstoffgehalt natürlicher Mineralwasser [32, 33, 34].
Quell­wasser Ein Quellwasser stammt aus unterirdischen Wasservorkommen. Es muss genau wie das Mineralwasser direkt am Quellort abgefüllt werden. Quellwasser benötigt keine amtliche Anerkennung, muss jedoch die für Trinkwasser geltenden Kriterien einhalten [22, 32, 33]. Bei der Herstellung von Quellwasser dürfen dieselben Verfahren wie bei der Herstellung von natürlichem Mineralwasser angewandt werden. Quellwasser ist mit und ohne Kohlensäure im Angebot.
Die Bezeichnung Quellwasser muss deutlich sichtbar auf dem Etikett stehen [34,
35].
Tafel­wasser Ein Tafelwasser darf aus normalem Trinkwasser oder natürlichem Mineralwasser hergestellt werden. Darüber hinaus darf Tafelwasser Meerwasser, natürliches salzreiches Wasser (Natursole) sowie natürliches Mineralwasser enthalten, dessen Gehalt an Salzen durch den Entzug von Wasser angereichert wurde. Darüber hinaus darf es mit Natriumchlorid, Magnesiumchlorid und Kohlensäure versetzt werden. Weißt ein Tafelwasser einen Natriumhydrogencarbonatgehalt von mindestens 570 mg auf und enthält Kohlensäure, darf es als „Sodawasser“ bezeichnet werden [22, 32, 33, 34]. Anders als Mineralwasser muss Tafelwasser in der Gastronomie nicht in der Originalflasche serviert werden. Tafelwasser darf auch in einer Zapfanlage angeboten werden, im Gegensatz zu Heil-, Quell- und Mineralwasser.
Die Bezeichnung Tafelwasser muss deutlich sichtbar auf dem Etikett stehen [32,
35].
Heil­wasser Ein Heilwasser ist ein natürliches Mineralwasser, das aufgrund seiner Inhaltsstoffe eine heilende, vorbeugende Wirkung besitzt. Die Heilwirkung des Wassers muss wissenschaftlich nachgewiesen sein. Heilwasser ist aus diesem Grund kein Lebensmittel, sondern zählt zu den Arzneimitteln, die dem Sie verlassen die Internetseite Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz/AMG) unterliegen. Heilwässer werden durch das Sie verlassen die Internetseite Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen [32, 35]. Heilwasser sollte nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder einer Ärztin getrunken werden [32].
Wasser „plus“ Eine Mischung aus Mineral- oder Tafelwasser und Zusätzen aus Aromen wie Zitronen- und Schwarzteearoma. Es gibt sie mit und ohne Süßungsmittel.

Besondere Eigenschaften natürlicher Mineralwasser

Natürliche Mineralwasser enthalten unterschiedlich hohe Konzentrationen an Mineralstoffen. Dieser wird unter bestimmten Voraussetzungen gekennzeichnet. Steht die Angabe „Mit geringem Gehalt an Mineralien“ auf einem Mineralwasser, so beträgt der als fester Rückstand berechnete Mineralstoffgehalt nicht mehr als 500 mg/l [33].

Als kalziumhaltig gilt → Wasser, das mehr als 150 mg → Kalzium pro Liter enthält [33]. Kalziumreiches Mineralwasser kann besonders interessant für die Ernährung von Veganern sein, da sie kein Kalzium über → Milch und Milchprodukte aufnehmen können.

Kalziumgehalt im Vergleich

Carolinen Mineralwasser Medium, Bielefeld: 421,0 mg/l (besonders hoher Kalziumgehalt).
Gerolsteiner Mineralwasser medium, Gerolstein: 348,0 mg/l (mittlerer Kalziumgehalt).
Volvic, stilles Mineralwasser, Frankreich: 12,0 mg/l (geringer Kalziumgehalt).

Sie verlassen die Internetseite Liste kalziumreicher Mineralwässer der Osteoporose Selbsthilfegruppen Dachverband e. V.

Als „Eisenhaltig“ gilt ein Mineralwasser mit einem Gehalt an zweiwertigem Eisen von mehr als 1 mg/l und ist dann „Geeignet für natriumarme Ernährung“, wenn der Natriumgehalt weniger als 20 mg/l beträgt [33].

Kaffee

KaffeebohnenDefinition: Unter Kaffee versteht man ein Heißgetränk aus gerösteten und gemahlenen Kaffeebohnen, das mit heißem Wasser aufgegossen wird.

Sorten

Röstkaffee: Je nach Röstart kann das Aroma des Kaffees variieren. Der Kaffee wird gemahlen oder als ganze Bohnen angeboten.
Säurearmer Kaffee: Der Säuregehalt von Kaffee kann durch die Wahl der Kaffeebohnen und des Röstverfahrens reduziert werden. Einem „mild behandelten Kaffee“ werden durch ein spezielles Verfahren die Säuren entzogen. Beide Kaffeesorten sind bekömmlicher für den Magen, die anregende Wirkung des Kaffees bleibt jedoch erhalten.
Instantkaffee: Der Instantkaffee wird mit heißem Wasser übergossen und ist sofort trinkfertig. Bei der Herstellung wird aus einem konzentrierten Kaffeeaufguss mittels Gefriertrocknung oder Hitzetrocknung das Wasser entzogen. Durch das Verfahren ist es möglich den Instantkaffee zusätzlich mit Milchpulver, → Zucker und anderen Aromastoffen zu versetzten.
Entkoffeinierter Kaffee / Schonkaffee: Dem Kaffee wird das Koffein entzogen, die anregende Wirkung des Kaffees bleibt deshalb aus. Als entkoffeinierter Kaffee gilt, wenn höchstens ein Gramm Koffein in einem Kilogramm Kaffeetrockenmasse enthalten ist [6].
Kaffee-Ersatz: Kaffee-Ersatz (auch Muckefuck) ist ein Aufgussgetränk, dass ähnlich wie Kaffee schmecken soll. Als Rohstoffe kommen zuckerhaltige Wurzeln wie Zichorie, Möhre und Rübe, zuckerreiche Früchte wie Feigen und Johannisbrot, stärkehaltige Früchte und Samen wie Gerste, Roggen und Eicheln oder auch gemälzte Getreide wie Gersten- und Roggenmalz in Frage. Auch Kartoffeln und Spargel eignen sich zur Herstellung von Kaffee-Ersatz. Das Ausgangsmaterial wird gereinigt, unerwünschte Pflanzenteile entfernt und anschließend geröstet und gemahlen. Kaffee-Ersatz wird genau wie Kaffee mit heißem Wasser zubereitet, enthält aber kein Koffein [5, 8].
Pilzkaffee: Eine Besonderheit ist das Trendgetränk Pilzkaffee. Hierfür werden löslichem Kaffee aus Kaffeebohnen Pilzextrakte zugesetzt. Statt Speisepilzen wie Champignons werden z. B. Sie verlassen die Internetseite Schiefer Schillerporling, Sie verlassen die Internetseite Schmetterlings-Tramete, Sie verlassen die Internetseite Glänzender Lackporling, Sie verlassen die Internetseite chinesischer Raupenpilz und Sie verlassen die Internetseite Igel-Stachelbart (auch Affenkopfpilz und Löwenmähne genannt) verwendet. Pilzkaffee enthält weniger Koffein als „normaler“ Kaffee und schmeckt weniger sauer/bitter. Dem Heißgetränk werden viele positive gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben. So sollen Heilpilze u. a. bei Asthma, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Herzerkrankungen und bei der Krebstherapie helfen. Allerdings sind laut Verbraucherschützern eine Wirksamkeit wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Für die Zubereitung wird das Pilzkaffeepulver mit heißem Wasser aufgegossen [2, 3, 4].

Wirkung: Durch das im Kaffee enthaltene Koffein tritt nach 20-30 Minuten nach dem Kaffeekonsum eine anregende Wirkung auf. Die Harnausscheidung wird ebenso wie das Herz-Kreislaufsystem angeregt.
Wird zu viel Kaffee aufgenommen, können Schlaflosigkeit und Übererregbarkeit die Folge sein. Schwangere und Stillende sollten darauf achten, dass Kaffee auch eine verstärkte Wirkung auf das Neu-/Ungeborene hat.

Zubereitung: Je nach gewünschter Stärke des Kaffees werden pro Tasse 6-8 g Kaffeepulver verwendet und mit heißem Wasser überbrüht.

Tee

Tee

Definition: Unter dem Begriff „Tee“ lassen sich alle Tee- und teeähnlichen Erzeugnisse unterordnen. Dabei stammt der eigentliche „Tee“ (Schwarztee, grüner Tee und weißer Tee) von den Blättern, Blattknospen und/oder zarten Stielen des Teestrauches Camellia sinensis. Kräuter-, Früchte und Rooibostees werden den teeähnlichen Erzeugnissen zugeordnet. Hergestellt werden sie aus Pflanzen oder Pflanzenteilen, die nicht von der Teepflanze stammen. Grüner Tee, schwarzer Tee und weißer Tee haben alle den gleichen Ursprung und unterscheiden sich lediglich durch die Art der Herstellung [7, 27].

Sorten

Schwarzer Tee: Um einen schwarzen Tee zu erhalten, werden die Teeblätter nach dem welken gerollt, fermentiert, anschließend getrocknet und sortiert. Die Güte des Tees richtet sich nach dem Zeitpunkt der Ernte und den verwendeten Blättern. So ergibt die erste Ernte (first flush) einen aromatischen, nicht sehr kräftigen Tee. Wohingegen die etwas größeren Blätter der zweiten Ernte (second flush) einen kräftigeren Geschmack ergeben. Erklärungen für die weiteren Qualitätsmerkmale finden Sie beispielsweise bei der Sie verlassen die Internetseite Teekampagne. Tee wird in verschiedenen Gebieten angebaut, zu den bekanntesten gehören Assam und Darjeeling in Indien sowie Ceylon, dem heutigen Sri Lanka. Der meiste Tee wird jedoch in China angebaut. Außerdem gibt es Teemischungen wie z. B. die Ostfriesische und Englische Mischung und aromatisierte Tees wie Earl Grey Tee. Das Aroma erhält Earl Grey durch Bergamotteöl. Schwarzer Tee enthält Koffein (mindestens 1,5 % Koffein in der Trockenmasse) [7, 27, 28].
Grüner Tee: Um grünen Tee zu erhalten, wird durch dämpfen (Japan) oder rösten (China) eine Fermentierung verhindert. So behalten die Teeblätter ihre grüne Farbe. Anschließend folgt das Rollen, trocknen und sortieren der Teeblätter. Grüner Tee enthält Koffein [7, 27].
Weißer Tee: Die Blattauswahl ist anders als bei grünem und schwarzen Tee, es werden vornehmlich junge Teeknospen mit noch weißen Härchen verwendet. Durch diese erhält der trockene Tee seine helle Farbe. Der Tee wird nicht fermentiert. Ein großer Anteil des weißen Tees kommt aus der Provinz Fujian (China). Weißer Tee hat nach dem Aufguss eine helle Farbe und einen milden Geschmack. Ebenso wie schwarzer und grüner Tee enthält weißer Tee Koffein [27, 29].

Teeähnliche Erzeugnisse

Teeähnliche Erzeugnisse werden wie Tee verwendet, stammen jedoch nicht vom Teestrauch, sondern von anderen Pflanzenteilen [7].

Rooibos Tee: Der Rooibos-Strauch wird der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) zugeordnet und wächst in den Zederbergen (Cederberg Mountains) im Südwesten der Republik Südafrika. Um Tee zu gewinnen werden junge Zweige geerntet und in der Sonne getrocknet. Rooibos Tee enthält kein Koffein [26].

Aus getrockneten bzw. frischen Pflanzen oder Pflanzenbestandteilen wie Früchten, Blüten, Blättern, Schalen oder Wurzeln können Kräuter- oder Früchtetees zubereitet werden. Die Pflanzen bzw. Pflanzenbestandteile lassen sich als Mischung oder einzeln aufbrühen [7].

Kräuter Tee: Mit Kräutertees lassen sich leichte Krankheiten behandeln. Einige Kräutermischungen wie „Husten- und Bronchialtee“ oder „Blasen- und Nierentee“ fallen unter das Arzneimittelgesetz, andere wiederum gelten als Lebensmittel. Bestandteile der Pfefferminzpflanze beispielsweise werden sowohl zur Herstellung von Lebensmitteln als auch von Arzneimitteln eingesetzt. Zu den Kräutertees gehören Pfefferminz-, Kamillen-, Lindenblüten-, Fenchel- und Anistee [27, 30, 31].
Früchte Tee: Früchtetee besteht aus einer Mischung verschiedener getrockneter Früchte wie Apfel, Erdbeere, Hibiskus, Hagebutte und Zitronen-/Orangenschalen [7].

Zubereitung: Pro Tasse wird etwa ein Teelöffel Tee verwendet und mit kochendem Wasser aufgegossen. Für grünen Tee lässt man das Wasser vor dem Aufguss auf 80 °C abkühlen. Am besten bereitet man Tee mit weichem Wasser zu. Schwarzer Tee wird 3-5 Minuten ziehen gelassen. Bei einem grünen Tee ist die Ziehzeit 1-3 Minuten und Kräuter- und Früchtetees können zwischen 5 und 10 Minuten ziehen [27].

Kakao

KakaoDefinition: Kakao bezeichnet die Pflanze, die Bohnen und das daraus hergestellte Erzeugnis. Kakao zum Trinken wird aus der getrockneten, fermentierten und gerösteten Kakaobohne gewonnen [36, 37].
→ Arbeitsblatt: Ablaufschema der Kakao- und Schokoladenherstellung (PDF 312 kB)

Sorten

Kakao oder Kakaopulver enthält laut Sie verlassen die Internetseite Kakaoverordnung mindestens 20 % Kakaobutter in der Trockenmasse und maximal 9 % Wasser. Je nach Fettgehalt wird Kakao als schwach oder stark entölt bezeichnet. Stark entölte Kakaopulver enthalten weniger als 20 % Kakaobutter in der Trockenmasse, während schwach entölte Sorten mehr als 20 % Kakaobutter enthalten. Stark entöltes Kakaopulver wird auch als fettarmes oder mageres Kakaopulver bezeichnet [38, 39]. Der Fettgehalt handelsüblicher Kakaopulversorten liegt etwa zwischen 10 und 22 %. Kakaopulver ist dunkel und schmeckt intensiv nach Kakao.
Schokoladenpulver: Ist eine Mischung aus Zucker und Kakaopulver (mindestens 32 %) [38].
Trinkschokoladenpulver: Ist eine Mischung aus Kakaopulver (mindestens 25 %) und Zucker [38].
Kakaohaltige Getränkepulver: Gehören rein rechtlich nicht zu den Kakaoerzeugnissen, sondern zu den Zuckerwaren. Diesen Umstand haben sie ihrem hohen Zuckergehalt von bis zu 80 % zu verdanken. Der Kakaobestandteil muss nur 5 % betragen. Zusätzlich kann das Pulver mit Vitaminen angereichert sein. Durch ein spezielles Herstellungsverfahren ist es sogar in kalter Milch gut löslich [39].

Zubereitung: Kakao kann mit → Milch, Wasser oder Sahne warm oder kalt angerührt werden. Je nach verwendetem Produkt muss das Pulver noch mit → Zucker gemischt werden.

Erfrischungsgetränke

Getränkeart Erläuterung
Frucht­saft­getränk Fruchtsaftgetränke bestehen aus Wasser und Fruchtsaft, Fruchtsaftkonzentrat, konzentriertem Fruchtmark oder Mischungen daraus. Die Sie verlassen die Internetseite Leitsätze für Erfrischungsgetränke geben je nach Obstsorte unterschiedlich hohe Fruchtgehalte vor: Bei Zitrusfrüchten oder Mischungen aus Zitrusfrüchten sind es mindestens 6 Gewichtsprozent, bei Kernobst oder Trauben sind es mindestens 30 Gewichtsprozent und bei anderen Früchten 10 Gewichtsprozent. Der Zuckeranteil ist sehr hoch. Der → Mineralstoff- und Vitamingehalt (→ Vitamine) dagegen sehr gering. Fruchtsaftgetränke können natürliches Frucht-Aroma auch in Kombination mit anderen natürlichen Aromen oder natürliches Aroma enthalten.
Limonaden Limonaden bestehen aus Wasser, Fruchtsaft, Fruchtsaftkonzentrat, Fruchtmark, Fruchtmarkkonzentrat oder Mischungen daraus, Aromaextrakten und/oder natürlichen Aromen. Meist ist noch Zitronensäure zugesetzt. Bei Fruchtlimonaden ist der Fruchtsaftanteil geringer als bei Fruchtsaftgetränken, beträgt jedoch mindestens die Hälfte. Mit der Aktualisierung der Leitsätze fällt der Mindestzuckergehalt weg. Nun sind nur noch Zutaten zur Erzielung eines süßen Geschmacks (z. B. Zuckerarten, Süßungsmittel) festgeschrieben. Zur Minderung des Energiegehalts wird der Zucker ganz oder teilweise durch Süßungsmittel ersetzt. Limonaden können darüber hinaus Zuckerlikör, Molkeerzeugnisse und Farbstoffe wie Beta-Carotin oder Riboflavin enthalten [14].
Brausen Unterscheiden sich von Limonaden nur hinsichtlich ihrer Zusammensetzung. Neben Wasser und Zucker dürfen sie jegliche Art von Aroma- und/oder Farbstoffe enthalten [14]. Aus diesem Grund dürfen keine Früchte auf dem Etikett abgebildet werden (→ Lebensmittelkennzeichnung).
Energy-Drinks Die oft in sehr bunten Verpackungen gehüllten süßen Getränke enthalten neben Koffein oft noch Taurin, Inosit und Glucuronolacton. Zusätzlich werden einigen Produkten die Vitamine Niacin, Panthotensäure B6 oder B12 zugesetzt. Energy-Drinks dürfen maximal 320 mg Koffein pro Liter ‒ dreimal so viel wie eine handelsübliche Cola ‒ enthalten. Ab einem Koffeingehalt von 150 mg pro Liter muss zusätzlich zum Koffeingehalt (in mg je 100 ml) die Angabe „Erhöhter Koffeingehalt. Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen“ auf dem Getränk stehen. Koffein wirkt anregend und belebend auf den menschlichen Organismus. Unerwünschte Nebeneffekte des Koffeins können Herzrasen, Nervosität, Schlaflosigkeit oder Kopfschmerzen sein. Oft enthalten Energy-Drinks beträchtliche Mengen Zucker [1, 24, 25].
Schorlen Können aus Fruchtsaft, Fruchtsaftkonzentrat, Fruchtmark, konzentriertem Fruchtmark oder Mischungen daraus und Trinkwasser, natürlichem Mineralwasser, Quellwasser und/oder Tafelwasser hergestellt werden. Der Fruchtgehalt entspricht mindestens dem in der Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung genannten Mindestgehalt für Fruchtnektar. Das entspricht z. B. einem Mindestfruchtgehalt von 40 % bei Heidelbeeren und Himbeeren und 50 % bei Apfel und Birne. Wenn Sie ein isotonisches Getränk selber zubereiten möchten, dann mischen Sie 40 % Fruchtsaft und 60 % Wasser und fügen eventuell eine Prise Salz hinzu [14, 24].

Vorsicht: Viele alkoholfreie Erfrischungsgetränke enthalten viel → Zucker. Der tägliche Flüssigkeitsbedarf sollte aus diesem Grund lieber mit ungesüßten Tees, Wasser und isotonischen Schorlen gedeckt werden!

Säfte

Getränkeart Erläuterung
Saft / Direktsaft Fruchtsäfte werden aus den genießbaren Teilen gesunder und reifer Früchte hergestellt. Der Saft ist grundsätzlich gärfähig, darf jedoch nicht gegoren sein. Der Alkoholgehalt überschreitet nicht den Wert von 3,0 g/l. Die Angabe „Fruchtgehalt 100 %“ darf ein Fruchtsaft nur dann tragen, wenn er ohne Zusatz von zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffen – mit Ausnahme von L-Ascorbinsäure – hergestellt wurde. Es ist möglich den Saft aus Fruchtsaftkonzentrat und Wasser herzustellen [24, 23].
Nektar Ein Fruchtnektar besteht aus Fruchtsaft, Fruchtmark, Wasser und Zucker oder Honig. Der Fruchtanteil liegt zwischen 25 und 50 %. Besonders aus sauren Früchten wie z. B. Kirschen wird Fruchtnektar hergestellt, da mehr Zucker hinzugegeben werden darf.
Smoothies Ursprünglich stammen Smoothies aus den Vereinigten Staaten, wo bereits in den 1960er Jahren pürierte Fruchtsnacks zubereitet wurden [16]. „Smooth“ kommt aus dem englischen und bedeutet „geschmeidig“, „sämig“, „weich“. Es handelt sich hierbei um ein Mixgetränkt aus püriertem Obst und/oder Gemüse und Wasser. Es soll das tägliche Verzehren von Obst und Gemüse erleichtern. Neben Obst und Gemüse sind teilweise Joghurt, Fruchtsäfte und Eiscreme enthalten. Ein „guter“ Smoothie enthält zur Hälfte gemixte Früchte oder Gemüse, es werden weder Zucker noch Zusatzstoffe hinzugesetzt und das Getränk wird nicht durch Wasserentzug konzentriert. Außerdem sollten keine isolierten Nährstoffen enthalten sein [9]. Da es sich um ein rohes, unerhitztes Produkt handelt, sollte der Smoothie am Tag der Herstellung verzehrt werden.

Vorsicht: Um Trübungen in Fruchtsäften zu entfernen ist es erlaubt → Speisegelatine einzusetzen. Da es sich nicht um einen → Zusatzstoff, sondern um ein Hilfsmittel handelt, muss es nicht auf der Packung deklariert werden. Veganer sollten hier besonders aufpassen.

Häufige Zusätze und → Zusatzstoffe

Chinin: Es wird Lebensmitteln und Getränken aufgrund seines stark bitteren Geschmacks hinzugefügt. Chinin kommt in der Rinde des Chinarindenbaumes vor. Vor allem in „Tonic Water“, „Bitter Lemon“ und „Bitter-Orange“ wird Chinin verwendet. Chinin muss auf dem Etikett und der Getränkekarte gekennzeichnet werden. Bestimmt Personengruppen sollten auf den Verzehr von Chinin verzichten, z. B. Schwangere [10].
Koffein: Koffein regt das zentrale Nervensystem sowie das Herz-Kreislaufsystem an. Da Koffein unangenehme Nebenwirkungen zur Folge haben könnte, dürfen Erfrischungsgetränke höchstens 320 mg Koffein pro Liter enthalten. Ist der Koffeingehalt höher als 150 mg/l müssen die Getränke den Warnhinweis „Erhöhter Koffeingehalt. Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen“ + dem Koffeingehalt pro 100 ml tragen. Vor allem in Cola und Energy-Drinks ist Koffein vorhanden. Bei Eistee darf der Hinweis fehlen, denn die Kennzeichnungsregeln gelten nicht für Getränke, deren Grundlage Kaffee, Tee oder Kaffee- oder Tee-Extrakt sind und bei denen dies aus der Kennzeichnung oder der Aufmachung klar hervorgeht [11].
Taurin: Der körpereigene Stoff entsteht als Abbauprodukt von Aminosäuren. In Lebensmitteln kommt es in Fisch und Fleisch vor. Taurin wird Energy-Drinks zugesetzt und soll die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit steigern. Diese Wirkung ist jedoch wissenschaftlich nicht anerkannt.
Süßungsmittel: Wird in einem Getränk Süßungsmittel wie → Zuckeraustauschstoff oder → Süßstoff verwendet, so muss dies mit der Aufschrift „mit Süßungsmittel(n)“ gekennzeichnet sein. Werden → Zucker und Süßungsmittel verwendet, so muss auf dem Etikett „mit Zucker(n) und Süßungsmittel(n)“ vermerkt sein [12]. Die Energiedichte eines Getränkes kann durch die Verwendung von → Süßstoff verringert werden. Vor allem Menschen mit Übergewicht und Diabetes können so ihre Kalorienzufuhr reduzieren.
Farbstoffe: In Getränken können sowohl natürliche wie künstliche Farbstoffe verwendet werden. Durch die Verwendung von Farbstoffen sehen die Getränke appetitlicher aus und erinnern alleine durch das Aussehen an die im Getränk verwendete „Fruchtart“. Speziell sehr bunte Brausen können mit den synthetischen „Azofarbstoffen“ gefärbt werden. Bei Kindern stehen Azofarbstoffe im Verdacht hyperaktives Verhalten auszulösen [13]. Aus diesem Grund müssen Lebensmittel mit den Azofarbstoffen E 102, E 110, E 122 und E 124 mit dem Hinweis „kann die Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen“ versehen werden [15].

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Autorin: Christine Gehle (Bachelor of Science in Ökotrophologie)
Überarbeitet am 10.7.2020 von Urte Paaßen


Interessante Links

Sie verlassen die Internetseite Verordnung über Fruchtsaft, Fruchtnektar und koffeinhaltige Erfrischungsgetränke (Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung - FrSaftErfrischGetrV). Zugriff am 27.05.2024
Sie verlassen die Internetseite Verordnung über natürliches Mineralwasser, Quellwasser und Tafelwasser (Mineral- und Tafelwasser-Verordnung). Zugriff am 27.05.2024
Sie verlassen die Internetseite Verordnung über Kakao- und Schokoladenerzeugnisse (Kakaoverordnung). Zugriff am 28.03.2025
Sie verlassen die Internetseite Verordnung über Kaffee, Kaffee- und Zichorien-Extrakte. Zugriff am 27.05.2024
Sie verlassen die Internetseite Kostenloser Download des Merkblatts „Coffee to Go“-Becher. Stand: September 2019. Herausgeber: Lebensmittelverband Deutschland e. V., Bundesverband der Systemgastronomie e. V., Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e. V., DEHOGA Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e. V., Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft e. V., Deutscher Konditorenbund e. V., Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e. V. Zugriff am 27.05.2024

Quellen

[1] Sie verlassen die Internetseite Verein zur Förderung ganzheitlicher Gesundheit (Hrsg.): Koffeingehalt in mg – Kaffee, Cola, Tee. Zugriff am 20.03.2025
[2] Sie verlassen die Internetseite Wort & Bild Verlag Konradshöhe GmbH & Co. KG (2025): Warum beim Trendgetränk Mushroom Coffee Vorsicht geboten ist. Zugriff am 20.03.2025
[3] Sie verlassen die Internetseite Pilz Kaffee. Zugriff am 20.03.2025
[4] Sie verlassen die Internetseite CHEFS CULINAR GmbH & Co. KG: Kaffeegenuss mal anders. Zugriff am 20.03.2025
[5] Sie verlassen die Internetseite Kaffee Partner GmbH (2022): Muckefuck – der Ersatzkaffee mit dem lustigen Namen. Zugriff am 08.04.2024
[6] Sie verlassen die Internetseite Verordnung über Kaffee, Kaffee- und Zichorien-Extrakte vom 15. November 2001 (BGBl. I S. 3107), die zuletzt durch Artikel 6 der Verordnung vom 5. Juli 2017 (BGBl. I S. 2272) geändert worden ist.
[7] Sie verlassen die Internetseite Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission (2022): Leitsätze für Tee, Kräuter- und Früchtetee sowie deren Extrakte und Zubereitungen. Zugriff am 21.03.2025
[8] Prof. Dr. A. Beythien und Ernst Dreßler (HG ), Mercks Warenlexikon, 1920
[9] Sie verlassen die Internetseite ERNÄHRUNGS UMSCHAU (Hrsg.): Lebensmitteltest: Smoothies. Zugriff am 24.05.2023
[10] Sie verlassen die Internetseite Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (2021): Chinin in Getränken. Zugriff am 10.06.2021
[11] Sie verlassen die Internetseite Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. (Hrsg.) (2017): Koffein – Kennzeichnung für „Wachmacher“. Zugriff am 10.07.2020
[12] Sie verlassen die Internetseite Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. (Hrsg.) (2017): Süße Zusatzstoffe: Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe. Zugriff am 10.07.2020
[13] Sie verlassen die Internetseite Verein für unabhängige Gesundheitsberatung e. V. (UGB) (Hrsg.) (2009): Azofarbstoffe in Lebensmitteln. Zugriff am 10.07.2020
[14] Sie verlassen die Internetseite Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission (2024): Leitsätze für Erfrischungsgetränke. Zugriff am 30.05.2024
[15] Sie verlassen die Internetseite Die Verbraucher Initiative e. V. (Bundesverband): zusatzstoffe-online.de. Zugriff am 10.07.2020
[16] Sie verlassen die Internetseite Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (2019): Smoothies - kalorienreiche Obst- und Gemüsesnacks. Zugriff am 10.06.2021
[17] Pflege heute, Lehrbuch für Pflegeberufe, Elsevier GmbH, Urban & Fischer Verlag, München 2023
[18] Sie verlassen die Internetseite Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel (BMEL), Max-Rubner-Institut (Hrsg.) (2008): Nationale Verzehrstudie II – Ergebnisbericht 2. Zugriff am 01.12.2023
[19] Sie verlassen die Internetseite Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) (Hrsg.): DGE-Ernährungskreis. Zugriff am 11.03.2024
[20] Sie verlassen die Internetseite Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) (Hrsg.): Referenzwert Wasser. Zugriff am 01.12.2023
[21] Sie verlassen die Internetseite AOK-Bundesverband GbR (Hrsg.) (2023): Was eine Dehydration so gefährlich macht. Zugriff am 01.12.2023
[22] Sie verlassen die Internetseite Verordnung über natürliches Mineralwasser, Quellwasser und Tafelwasser (Mineral- und Tafelwasser-Verordnung). Zugriff am 27.03.2025
[23] Sie verlassen die Internetseite Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission (2023): Leitsätze für Fruchtsaft und Fruchtnektar. Zugriff am 30.05.2024
[24] Sie verlassen die Internetseite Verordnung über Fruchtsaft, einige ähnliche Erzeugnisse,Fruchtnektar und koffeinhaltige Erfrischungsgetränke (Fruchtsaft-und Erfrischungsgetränkeverordnung - FrSaftErfrischGetrV). Zugriff am 20.03.2025
[25] Sie verlassen die Internetseite Nds. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Hrsg.): Energydrinks. Zugriff am 20.03.2025
[26] Sie verlassen die Internetseite J. Bünting Teehandelshaus GmbH & Comp: Rooibos - die außergewöhnliche Pflanze aus Südafrika. Zugriff am 21.03.2025
[27] Sie verlassen die Internetseite Deutscher Tee & Kräutertee Verband e. V.: Wärmstens empfohlen: Alles über Tee. Zugriff am 21.03.2025
[28] Sie verlassen die Internetseite tea exclusive Teeversand (2022): Earl Grey Legenden. Zugriff am 21.03.2025
[29] Sie verlassen die Internetseite Teekenner GmbH (2023): 10 Fakten über Weißen Tee. Zugriff am 21.03.2025
[30] Sie verlassen die Internetseite Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Behm, Dr. Harald Terpe, Ulrike Höfken, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 16/2120 – Zugriff am 21.03.2025
[31] Sie verlassen die Internetseite Verordnung über apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel. Zugriff am 21.03.2025
[32] Sie verlassen die Internetseite Verbraucherzentrale (Hrsg.) (2025): Trinkwasser, Mineralwasser, Tafelwasser – was sind die Unterschiede? Zugriff am 26.03.2025
[33] Sie verlassen die Internetseite Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (Hrsg.) (2024): Natürliches Mineralwasser - Quellwasser - Tafelwasser. Zugriff am 26.03.2025
[34] Sie verlassen die Internetseite Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Hrsg.) (2024): Trink-, Mineral-, Tafel-, Quell- und abgepacktes Trinkwasser. Zugriff am 26.03.2025
[35] Sie verlassen die Internetseite Dipl.-Ing. (FH) Gundula Wirries (Leibniz Universität Hannover) (2024): Definitionen Mineralwasser – Quellwasser – Tafelwasser – Heilwasser. Zugriff am 26.03.2025
[36] Sie verlassen die Internetseite Fachverband der Nahrungs- und Genussmittel­industrie Österreichs (Hrsg.) (2021): Fein, dunkel, aromatisch: Wissenswertes zum Kakao. Zugriff am 28.03.2025
[37] Sie verlassen die Internetseite Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e. V.: Von der Blüte zur Kakaobohne zur Schokolade. Zugriff am 28.03.2025
[38] Sie verlassen die Internetseite Verordnung über Kakao- und Schokoladenerzeugnisse (Kakaoverordnung). Zugriff am 28.03.2025
[39] Sie verlassen die Internetseite Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Hrsg.) (2019): Kakao. Zugriff am 28.03.2025
Sie verlassen die Internetseite Der Espresso Shop (2020): Säurearmer Kaffee - woher kommt die Säure im Kaffee? Zugriff am 09.07.2020
Sie verlassen die Internetseite Spektrum Akademischer Verlag (Hrsg.): Schonkaffee. Zugriff am 09.07.2020
Sie verlassen die Internetseite Stiftung Warentest (Hrsg.) (2018): Mineralwasser im Test: Testergebnisse für 52 Classic- und Medium-Wässer. Zugriff am 10.12.2018
Sie verlassen die Internetseite Bayrisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (Hrsg.) (2008): Alkoholfreie Erfrischungsgetränke. Zugriff am 06.06.2017
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Ausführliche Quellenangaben