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Hauswirtschaft

Was ist Hauswirtschaft? Meine Antwort wäre: ein interessanter, anspruchsvoller und vielseitiger Beruf! Leider hat die Hauswirtschaft in unserer Gesellschaft einen sehr niedrigen Stellenwert, erst wenn etwas nicht funktioniert, das Essen schlecht, die Wäsche schmutzig und die Möbel nicht richtig gepflegt sind fällt auf, wie bedeutend die Hauswirtschaft eigentlich ist. Damit alles "rund" läuft, ist ein vielseitiges und umfangreiches Wissen über die richtige Ernährung, Materialien, Technik, wirtschaftliches Handeln und Organisation notwendig.

Auf diesen Internetseiten werden Informationen zu hauswirtschaftlichen Themen veröffentlicht. Ich möchte mit diesem Angebot nicht nur gesammelte Erfahrungen veröffentlichen, sondern auch zeigen, wie vielfältig der Beruf der Hauswirtschafterin/des Hauswirtschafters ist. → Zum Gebrauch dieser Seiten

Begonnen wurden diese Seiten April 2010. Die Inhalte werden im Laufe der Zeit ergänzt und aktualisiert.


Letzte Änderungen / Mitteilungen

22.4.2015

In dem Arbeitsblatt werden verschiedene Grundformen eines Blumengestecktes vorgestellt und Beispiele mit Schemazeichnungen beschrieben → Grundlagen zur Anfertigung eines Blumengesteckes (PDF 530 kB).

11.4.2015

Fehler

OsterglockenDas Osterfest in diesem Jahr war für die orthodoxen Kirchen falsch angegeben. Es findet nach dem gregorianischen Kalender an diesem Sonntag am 12.4.2015 statt. Frohe Ostern!

10.4.2015

Neue Richtwerte für die Energiezufuhr

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat im Februar 2015 neue Referenzwerte für die Energiezufuhr veröffentlicht.
Sie verlassen die Internetseite https://www.dge.de/presse/pm/wie-viel-energie-braucht-der-mensch/

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Den Richtwerten für die Energiezufuhr der DGE liegt ein mittlerer Body-Mass-Index (BMI) von 22 zugrunde. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) hingegen bezieht sich in seiner Grundsatzstellungnahme - Essen und Trinken im Alter vom Mai 2014 auf die Klassifikation des National Research Council (1989), bei dem der BMI mit dem Alter ansteigt. Zeit sich mit dem BMI und den Einteilungen zu beschäftigen → Thema: Body-Mass-Index.

8.4.2015

Neue ISO 9001:2015 Zurzeit wird an einer Revision der ISO 9001 gearbeitet, die voraussichtlich September 2015 veröffentlicht wird. Ein Abschnitt beschäftigt sich mit dem Umgang mit Risiken. Es wird empfohlen Organisationen zu verpflichten Risiken zu ermitteln, „die das Erreichen von Produkt- und Prozesszielen beeinflussen können.“ Über die Änderungen und Auswirkungen hat der TÜV Rheinland einen zweiseitigen Text veröffentlicht (Stand März 2015).
Sie verlassen die Internetseite Revision der DIN EN ISO 9001:2015 – Änderungen und Auswirkungen

7.4.2015

In dem neuen Arbeitsblatt geht es um die Grundsätze bei der Existenzgründung. Was ist ein Geschäftsplan, wann braucht man eine Betriebsnummer, wie werden Mitarbeiter/innen bei der Sozialversicherung angemeldet und welche Unterstützung für Gründer gibt es? Nach einer kurzen und prägnanten Antwort führen Sie Links zu weiterführenden Informationen. Der Text ist als Einführung in das Thema "Existenzgründung" geeignet.
Arbeitsblatt: Grundsätze für die Existenzgründung (PDF 357 kB)

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Bei den heutigen geringen Fleischpreisen müssen Landwirte bei der Fleischproduktion sehr genau kalkulieren. Einfach nur Ferkel zu füttern und ihnen beim Wachsen zusehen geht nicht. Da muss das Futter genau an die Bedürfnisse der Tiere angepasst und die Kosten kalkuliert werden. Auf der Internetseite agrarnetz.com ist in einem ausführlichen und gut verständlichen Artikel nachzulesen, was Landwirte bei der Schweinezucht zu beachten haben. Die Lektüre lässt einen mit anderen Augen auf die Leistung der Landwirte blicken. Wir als Hauswirtschafter/innen sind bei der Auswahl des Fleisches gefragt, damit zukünftig nachhaltiger und auf das Tierwohl ausgerichtete Fleischproduktion möglich ist. Der Text steht auch als E-Book zur Verfügung:
Sie verlassen die Internetseite http://www.agrarnetz.com/thema/schweinemast

28.3.2015

Am 1. April 2015 tritt die verpflichtende Herkunftsbezeichnung für verpacktes frisches, gekühltes oder gefrorenes Fleisch vom Schwein, Schaf, Ziege und Hausgeflügel in Kraft. Weitere Informationen finden Sie hier:
Sie verlassen die Internetseite http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/unser-land/verbraucher-und-ernaehrung/fleisch-1-april-neue-kennzeichnungspflicht100.html
Sie verlassen die Internetseite http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/11894_de.htm

25.3.2015

Berechnung der Lohnkosten

Das Arbeitsblatt informiert über die Höhe der Sozialversicherungsbeiträge im Jahr 2015, wie der Nettolohn berechnet werden kann und welche Abgaben von Arbeitgebern zusätzlich zu zahlen sind. Darüber hinaus wird in zwei Beispielen gezeigt wie der Lohn von geringfügig Beschäftigten errechnet wird → Berechnung der Lohnkosten (PDF 121 kB).

13.3.2015

Chlorhuhn

Am 19.3.2015 lädt die Verbraucherzentrale NRW zum Dialogforum über das Transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP) ein. Eng mit diesem Abkommen verbunden ist das Chlorhuhn. Aber wie funktioniert das Chloren von Hühnern? In den USA werden viele Hühner nach dem Schlachten nicht mehr an der Luft, sondern in einem Wasserbad abgekühlt. Um Kreuzkontaminationen über das Wasser zu verhindern und die Bakterien abzutöten ist das Wasser mit Chlor versetzt. Während im Wasser eines Schwimmbads durchschnittlich ein bis drei ppm (parts per million) Chlor enthalten sind, hat das U.S. Department of Agriculture für das Chlorieren von Hühnern in einer Kühlanlage eine Konzentration von 20 ppm empfohlen und die Höchstgrenze auf 50 ppm festgelegt (Sie verlassen die Internetseite Controlling Salmonella in Poultry Plants - USDA Food). In einem Versuch wurde nun überprüft, ob diese Konzentrationen wirklich ausreichen, um Kreuzkontaminationen zu unterbinden. Gesunde Hühner und jeweils ein mit Salmonellen infiziertes Huhn wurden zusammen in zwei verschiedene Wasserbäder gelegt. Ein Wasserbad enthielt die bei der Fleischverarbeitung typische Konzentration von 20 ppm Chlor und das andere die Höchstkonzentration. Das Ergebnis war, dass die empfohlene Konzentration von 20 ppm nicht ausreichte, um eine Kreuzkontamination mit Salmonellen zu verhindern. Die Höchstkonzentration von 50 ppm tötete zwar die Salmonellen ab, aber andere Bakterien waren nach wie vor vorhanden, wenn auch weniger.
Von dem Chlor dringen etwa 5 % in das Huhn ein und kann eine Geschmacksveränderung bewirken. Die Lösung der Lebensmittelhersteller für dieses Problem ist das sogenannte "Plumping", das Injizieren von Salzwasser, um den Chlorgeschmack zu überdecken. Die hohe Salzkonzentration wiederum schränkt die gesundheitlichen Vorteile von Hühnerfleisch ein und belastet die Nieren, insbesondere von Kindern. Auch in den USA wird also über das Chlorhuhn nachgedacht.
Sie verlassen die Internetseite http://www.recapo.com/the-doctors/the-doctors-advice/the-doctors-chicken-chlorine-baths-how-to-buy-healthy-chicken/
Sie verlassen die Internetseite http://www.thedoctorstv.com/videos/chlorine-in-chicken

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Chlorbehandlung von Geflügel auch in Deutschland?

Anders als in dem Beitrag aus den USA (the Doctors), wird in einem Artikel der Stiftung Warentest vom 25.6.2014 erklärt, dass die Chlorkonzentrationen bei der Fleischdesinfektion deutlich niedriger seien, als im Schwimmbad (in deutschen Schwimmbädern fordert die DIN 19643 eine Chlorkonzentration zwischen 0,3 und 0,6 mg/l oder ppm [Sie verlassen die Internetseite http://de.wikipedia.org/wiki/Badewasseraufbereitung]). Durch das anschließende Waschen mit klarem Wasser würde die Chlorkonzentration deutlich gesenkt. Laut der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) gehen von der Chlorbehandlung von Geflügelfleisch keine gesundheitlichen Risiken aus. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR ) schloss sich grundsätzlich der Einschätzung der Efsa an, sieht die chemische Desinfektion aber als letzten Schritt, wenn alle anderen Maßnahmen nicht greifen.
Sie verlassen die Internetseite https://www.test.de/Chlorhuehnchen-Die-Hygiene-ist-entscheidend-4722748-0/

11.3.2015

Aktualisierung und Ergänzung des Themas: Teppich
Ergänzungen zum Thema: Einscheibenmaschine

3.3.2015

Der Deutschen Qualifikationsrahmen gibt die Möglichkeit hauswirtschaftliche Berufe miteinander zu vergleichen. Die "Taskforce Hauswirtschaftliche Berufsbildung" hat folgende Berufe bearbeitet:
Punkt Fachpraktiker/in Hauswirtschaft
Punkt Hauswirtschafter/in
Punkt Fachhauswirtschafter/in
Punkt Meister/in der Hauswirtschaft
Punkt Hauswirtschaftliche Betriebsleiter/in
Die Einstufung in den Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) lässt sich im folgenden Dokument nachlesen.
Sie verlassen die Internetseite http://www.dghev.de/files/dgh_DQR_Berufe_der_Hauswirtschaft_Kurzfassung.pdf

16.2.2015

Weiterbildung

Für das Erreichen seiner Berufsziele ist es ganz entscheidend sich ein Leben lang weiterzubilden. Das Suchen und Finden eines Weiterbildungsangebotes ist aber nicht ganz einfach. Das Servicetelefon zur Weiterbildung möchte Bürgerinnen und Bürger bei der Suche unterstützen. Seit dem 1. Januar 2015 wird der Telefonservice in Berlin, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Schleswig-Holstein erprobt. Interessierte können unter der Telefonnummer 030/2017 90 90 von montags bis freitags (außer an Feiertagen) zwischen 10 und 17 Uhr Fragen rund um das Thema Weiterbildung stellen. Die Informationen werden zurzeit ausschließlich telefonisch weitergegeben, es ist deshalb ratsam, sich Stift und Zettel für Notizen bereitzulegen.
Sie verlassen die Internetseite http://www.bmbf.de/de/der-weiterbildungsratgeber.php

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Ebenfalls für die Suche nach Weiterbildungsmöglichkeiten geeignet, ist die Meta-Suchmaschine des Deutschen Bildungsservers für Weiterbildungskurse. Diese Suchmaschine ermöglicht es 99 Weiterbildungsdatenbanken gleichzeitig nach Angeboten zu durchsuchen.
Sie verlassen die Internetseite http://www.iwwb.de/

12.2.2105

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat im Dezember 2014 einen Großteil ihrer Qualitätsstandards für die Gemeinschaftsverpflegung aktualisiert. In einer Neuauflage erschienen sind:

Punkt DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung
Punkt DGE-Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung
Punkt DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Krankenhäusern
Punkt DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Rehabilitationskliniken
Punkt DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in stationären Senioreneinrichtungen

Die Qualitätsstandards können kostenlos auf der Internetseite der DGE runtergeladen werden.
Sie verlassen die Internetseite http://www.dge.de/gv/dge-qualitaetsstandards/

11.2.2015

Die Landwirtschaftsschule, Abteilung Hauswirtschaft Wertingen bietet einen einsemestrigen Studiengang Hauswirtschaft an. Der Kurs beginnt am 17. September 2015 und endet im Mai 2017. Der Unterricht findet in Teilzeitform statt und umfasst 660 Unterrichtsstunden. Unterrichtstagen sind: Dienstag von 8:20 Uhr bis 16:30 Uhr und Donnerstag von 8:20 bis 12:15 Uhr. Wer Näheres über den Studiengang erfahren möchte, kann am Dienstag, 10. März von 8:30 bis 14:30 Uhr einen Schnuppertag im Lehrsaal der Abteilung Hauswirtschaft besuchen. Anmeldungen werden bis zum 5. März 2015 entgegengenommen.
Sie verlassen die Internetseite http://www.aelf-wt.bayern.de/bildung/hauswirtschaft/036331/index.php

3.2.2015

Thema: Wäsche ausschlagen

28.1.2015

In der Serie: "Mit offenen Karten" erschien ein Film über die Geschichte der Globalisierung unserer Ernährung. Der 12 Minuten lange Film von Mai 2011 kann in der Mediathek der Bundeszentrale für politische Bildung angesehen werden.
Sie verlassen die Internetseite http://www.bpb.de/mediathek/198368/geographie-der-ernaehrung-die-geschichte

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Der aid-Infodienst hat eine 6-seitige Broschüre "Allergenkennzeichnung für Einsteiger" herausgebracht. Sie steht ausschließlich zum Download zur Verfügung und ist kostenlos.
Sie verlassen die Internetseite http://shop.aid.de/0390/Allergenkennzeichnung-fuer-Einsteiger

24.1.2015

Ergänzungen zum Thema: Schmierfettflecken von der Bekleidung entfernen.

22.1.2015

Am 19. und 20. März 2015 findet die Fachtagung Ernährung und Hauswirtschaft an der Technischen Universität Dresden statt. Die Veranstaltung steht unter dem Titel: "Ernährung und Hauswirtschaft – Herausforderungen und Chancen zwischen Heterogenität, Inklusion und Profilbildung". Weitere Informationen zu den Vorträgen und Referent/innen:
Sie verlassen die Internetseite https://openaccess.tu-dresden.de/ocs/public/conferences/42/schedConfs/61/program-de_DE.pdf

14.1.2015

Ergänzungen zum Thema → Wäschestärke / Wäschesteife

1.1.2015

Silvester 2014

31.12.2104

Aktualisierung des Abschnitts → Reinigen mit Dampf

30.12.2014

Der Text zur → Lebensmittelkennzeichnung ist überarbeitet.

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Buffet anbieten

Wie lassen sich die Inhaltsstoffe, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen können, am einfachsten bei einem Buffet ausweisen, ohne graue Haare oder Schwielen an den Händen zu bekommen? Der Küchenchef Heimo Nebel vom Tagungszentrum Hohenheim hat hierfür kleine Schilder entworfen, auf denen alle 14 Hauptallergene aufgeführt sind und sich ankreuzen lassen. Damit die Schilder anschließend wieder verwenden werden können, wurden sie nach dem Drucken laminiert. Die Zeitschrift rhw management stellt die Druckvorlage als Download zur Verfügung.
Sie verlassen die Internetseite http://www.rhwonline.de/allergene-bei-buffets-pfiffige-loesung-in-din-a6/

23.12.2014

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

WeihnachtswuerfelUnter dem nachfolgenden Link bekommen Sie einen Bastelbogen für einen Weihnachtswürfel, falls Sie über die Feiertage Lust haben zu basteln.
Sie verlassen die Internetseite http://www.hauswirtschaft.info/download/Weihnachtswuerfel.pdf

5.12.2014

Am 13.11.2014 wurde die Sie verlassen die Internetseite DVO-Leitlinie Osteoporose 2014 verabschiedet. Die betreffenden Abschnitte wurden aktualisiert.
Vitamin D
Vitamin B12

4.12.2014

Am 28.11.2014 hat der Bundesrat die vorläufige Verordnung zur Ergänzung unionsrechtlicher Vorschriften betreffend die Information der Verbraucher über die Art und Weise der Kennzeichnung von Stoffen oder Erzeugnissen, die Allergien und Unverträglichkeiten auslösen, bei unverpackten Lebensmitteln (Vorläufige Lebensmittelinformations-Ergänzungsverordnung – VorlLMIEV) beschlossen.
Sie verlassen die Internetseite EU-weit einheitliche Lebensmittel-Kennzeichnung

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Reinigung Touchscreens

Ein Forscherteam rund um Prof. Dr. Markus Egert von der Hochschule Furtwangen hat die Belastung von Smartphone-Touchscreens mit Bakterien untersucht. Insgesamt fanden die Forscher nur mäßige bakterielle Verunreinigung darunter allerdings auch geringe Mengen an potenziellen Krankheitserregern wie Escherichia coli. Reinigt man das Touchscreen, wie von den Herstellern empfohlen, mit einem trockenen, sauberen Mikrofasertuch wird die Keimzahl um durchschnittlich 80 % reduziert. Zwar lässt sich mithilfe eines alkoholischen Brillenputztuches die Anzahl der Bakterien sogar um rund 96 % verringern, allerdings wird diese Art der Reinigung von vielen Herstellern nicht nahe gelegt.
Sie verlassen die Internetseite Smartphones: sauberer als gedacht. Hochschule Furtwangen
Sie verlassen die Internetseite Markus Egert, Kerstin Späth et al.: Bacteria on smartphone touchscreens in a German university setting and evaluation of two popular cleaning methods using commercially available cleaning products. 11. Oktober 2014